Dr Edmund Forster

The Man Who Invented Hitler: The Making of the Führer

Summary of Edmund Forster’s Career – German Text

 

Am 1. August 1901 wurde Dr Forster zum Einjährig-Freiwilligen-Marine-Artz ernannt und am 31. Januar 1902 zum Marine-Unterartz der Seewehr (mit dem Range der Unteroffiziere mit Portepee) befördert. Seinem damaligen Wohnsitz entsprechend, unterstand er dem Landwehrbezirk Lörrarch in Baden und befand sich hinsichtlich seiner Militärdienstpflicht im Reserveverhältnis. Ab 1906 gehörte er zum 1. Aufgebot der Seewehr, ab 1911 zum 2. Aufgebot. 1905 war Forster beim Landwehrbezirk Halle/Saale gemeldet, ab 1906 in Berlin. Aus dem wechselnden Landwehrbezirk kann mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit gefolgert werden, dass F. an den Universitäten Freiburg, Halle/Salle und Berlin tätig gewesen ist. Am 3. Oktober 1914 erhielt er das Patent als Marineassistenzarzt (= Leutant) der Seewehr 2. Aufgebot, am 10. August 1915 das Patent als Marineoberassistenzarzt (= Oberleutnant). Es wäre denkbar, wenn auch in unseren Unterlagen nicht direkt belegt, dass er inzwischen Professor geworden war, denn sein Patent als Oberassistenzarzt ist auf den 14.10. 1911 rückdatiert worden. Deshalb konnte er bereits am 16.September 1916 zum Marine-Stabsarzt der Seewehr II. befördert worden. Von Kriegsbeginn 1914 bis zum Dezember 1914 war F. als Hilfsarzt beim Festungslazarett Kiel-Wik und der Deckoffizierschule Kiel, anschliessend als Arzt beim Marine-Kriegslazarett 2 in Flandern, Gerichtsarzt beim Marinekorps Flandern, sowie bei der I. und II Marine- division in Flandern.1918 nahm er seine Tätigkeit an der Charité in Berlin auf. Am 15. November 1918 wurde Dr F. aus dem Militärverhältnis entlassen.
Er besass an Auszeichnungen die Eisernen Kreuze 1. u.2 Klasse,das Hamburgische Hanseatkreuz Und Den Kgl. Bayerischen Miliärverdienst-orden 4. Klasse mit Schwerten. zzzz
Nach 1918 war Dr. Forster an der Nervenklinik der Charité zu Berlin tätig (Source: Bundesarchive – Militarachiv und Lebenslauf note for an article: Versuche uber das Verhalten des Muskels wenn Muskel und Nerv zugleich ekectrisch durchströmt werden. Strassburg 1901)